Zahnmedizin in Ungarn – westeuropäisches Niveau

Die Zahnmedizin in Ungarn ist auf westeuropäischem Niveau. Zahnmedizin (Alternativ auch: Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde oder kurz Zahnheilkunde genannt) umfasst die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich.

Unser Partner in Ungarn ist selbstverständlich bei der Zahnärztekammer in Ungarn gemeldet und verfügt über jahrelange Berufserfahrung. Sehr gute Deutschkenntnisse sind natürlich selbstverständlich.

Das Studium der Zahnmedizin überschneidet sich teilweise mit dem Studium der Medizin. Nach dem Examen wird die Approbation als Zahnarzt erteilt. Durch eine mindestens vierjährige, ganztägige und hauptberufliche Weiterbildung mit abschließender Prüfung können die Gebietsbezeichnungen Zahnarzt Kieferorthopädie, Zahnarzt Oralchirurgie oder Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen, sowie der Fachzahnarzt für Parodontologie erworben werden.

Die Zahnmedizin ist fachlich spezialisiert auf Krankheiten im Zahn-, Mund- und Kieferbereich. Einerseits ist der Kauapparat eingebettet in die Funktionssysteme des Kopf-Hals-Schulter-Bereichs, somit können sich Erkrankungen und Störungen in diesen Bereichen auf die Funktion des Kauapparates auswirken. Andererseits wirken sich krankhafte Veränderungen der Mundhöhle oft auch auf den restlichen Körper aus. Darum beschäftigt sich der Zahnmediziner in der heutigen Zeit nicht ausschließlich mit Zähnen und Zahnfleisch, sondern berücksichtigt darüber hinaus auch angrenzende funktionelle Gebiete. Umgekehrt zeigen viele Krankheiten, z. B. Blutkrankheiten, Krebs oder Infektionen, Symptome in der Mundhöhle.

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